Guter Nachsatz

Gestern ging es in der RP-Kolumne “Gott und die Welt” um die guten Vorsätze für dieses Jahr. Ein schöner Satz in dem Text ging sinngemäß so: Für den Fall, dass man seinen guten Vorsätzen schon jetzt untreu geworden ist, könne man doch einfach gute Nachsätze formulieren

Diese Einstellung finde ich einfach grandios. Sie bedeutet doch nichts anderes, als dass man immer wieder sein Leben ändern, sich neu orientieren, seine Entscheidungen überdenken kann.

Also nicht:

‘Ändere dein Leben’, sondern ‘Lebe dein Ändern.’

Hört sich doch gleich viel positiver an.

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Ein bisschen schwanger …

 

… gegangen bin ich ja schon lange mit der Idee, den alten Blog auf WordPress umzurüsten.

Ein bisschen schwanger ist genauso dämlich wie wenn die Mens ausbleibt und man nicht den Mumm besitzt, einen Schwangerschaftstest zu machen.

Und deshalb reicht das Rumgewurschtel an Themes und Beiträgen und Korrekturen und Kategorien jetzt aber wirklich.  Ich verfahre immer noch nach try & error und einer ordentlichen Portion Zufall,  frage mich, was Plugins sind und Trashbacks und wie ich das mit facebook & Co. hier hinkriege. Und vor allem wie ich die Seite auf max. 5 Beiträge begrenzte und wie man es macht, dass ….

EGAL! Es ist wie es ist. Ich bin noch lange nicht fertig und er ist auch nicht so, wie ich mir das vorstelle, aber es ist ein Anfang.

Und? Was sagt ihr? Feedback, Anregungen, Tipps und Tricks sind herzlich willkommen!

Ach so! Kommt ganz wunderbar in ein rundum gutes Jahr 2018!

PS: Danke Tatsiana fürs Schubsen und Einrichten des Hostings.

Foto: ©Andrew-Art/Pixabay