Geistesblitze…

… ereignen sich immer dann, wenn man sie gar nicht erwartet oder man sehr entspannt ist und dadurch zu faul, sie in irgendeiner Weise festzuhalten.

Beispiel? Unter der Dusche. Bis ich fertig entschäumt und abgetrocknet bin, hat sich der Gedanke oft wieder verflüchtigt.

Abends kurz vor dem Einschlafen: Jetzt wieder aufstehen, Stift und Blatt zücken? Och nö! Und am nächsten Morgen hat sich die Wahnsinnsidee, die alle Zeit für Frieden auf Erden sorgen würde oder den CO2-Ausstoß eines Kohlekraftwerks auf null reduziert, leider in Luft aufgelöst.

Nicht so letzten Samstag beim Abschmücken der Weihnachtsdeko. Da ereilte mich die äußerst praktische Idee, die ich der Welt keinesfalls vorenthalten will. “Geistesblitze…” weiterlesen

Ein bisschen schwanger …

 

… gegangen bin ich ja schon lange mit der Idee, den alten Blog auf WordPress umzurüsten.

Ein bisschen schwanger ist genauso dämlich wie wenn die Mens ausbleibt und man nicht den Mumm besitzt, einen Schwangerschaftstest zu machen.

Und deshalb reicht das Rumgewurschtel an Themes und Beiträgen und Korrekturen und Kategorien jetzt aber wirklich.  Ich verfahre immer noch nach try & error und einer ordentlichen Portion Zufall,  frage mich, was Plugins sind und Trashbacks und wie ich das mit facebook & Co. hier hinkriege. Und vor allem wie ich die Seite auf max. 5 Beiträge begrenzte und wie man es macht, dass ….

EGAL! Es ist wie es ist. Ich bin noch lange nicht fertig und er ist auch nicht so, wie ich mir das vorstelle, aber es ist ein Anfang.

Und? Was sagt ihr? Feedback, Anregungen, Tipps und Tricks sind herzlich willkommen!

Ach so! Kommt ganz wunderbar in ein rundum gutes Jahr 2018!

PS: Danke Tatsiana fürs Schubsen und Einrichten des Hostings.

Foto: ©Andrew-Art/Pixabay

 

Atemlos

Atemlos, die Hände zum Himmel und mit einem Pferd auf dem Flur, wache ich morgens auf. Das ist heftig. 
Wie bitte kommt das jetzt in meinen Kopf? Oh Mann! Ich tanze aus der Dusche. Die Zahnbürste surrt. Als ich schließlich das Make-up im Spiegel kontrolliere, denke ich „Tätä, Tätä, Tätä, Tusch!“

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Fünf Mark für keinen Haarschnitt

Mein Oppa, Teppich knüpfend auf dem Balkon

Am folgenden Samstag machte ich mich also ausnahmsweise schon eine halbe Stunde früher auf den Weg zu meiner Omma zum Haaremachen. Das lief ab wie gehabt. Für den Haarschnitt von Oppa Karl hatte ich eine halbe Stunde eingeplant. Also eher für seinen Haarkranz.Einmal Pläte polieren. Das sollte doch wohl nicht so schwer sein, zumal Oppa weitaus unkomplizierter mit seiner verbleibenden Haarpracht umging als meine Omma. Männer sind da irgendwie lockerer.

 

Ältere. Oder?

Wie auch immer, Oppa brauchte weder den Spiegel als Kontrolle, noch wollte er sich vorher die Haare waschen. „Ach watt. Trockenschnitt wie immer.“ Also rückte sich Oppa den Küchenstuhl mitten in der Küche zurecht und nahm Platz. Ich drapierte Ommas grünen Frisierumhang um ihn herum. “Fünf Mark für keinen Haarschnitt” weiterlesen