Der Korrekturabzug

Auszubildende in der Abteilung zu haben, ist immer bereichernd. Sie bringen frischen Wind ins alte Team-Geflecht, ermöglichen mir durch ihre Fragen immer wieder einen Perspektivwechsel der eigenen Abläufe und aktualisieren auch häufig mit nerdigem Verhalten mein EDV-Wissen.

Außerdem ergeben sich immer wieder Situationen, die mir vor Augen halten, dass eigentlich nichts selbstverständlich ist und vor allem Fachbegriffe, die für uns im Team einen Sachverhalt klar wie Kloßbrühe umreißen alles andere als verständlich sind. So auch heute.

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Let’s talk … 

… about sex? Nicht hier und heute, ein andermal gerne ;-). Heute lieber über die Frage: Tun oder Nichtstun?

Nichtstun kann einfach wundervoll sein. Socken aus, Füße hoch, mit den Zehen der Sonne winken und sich von der Wärme die Seele öffnen lassen. Das geschieht bewusst. Dem ging eine Entscheidung voraus, die Entscheidung einfach mal nichts zu tun, sich eine Pause zu gönnen und das Innere ein wenig zu lüften.

Wie ist das aber mit dem unfreiwilligen Nichtstun? Wenn man gar nicht anders kann, als nichts zu tun; wenn man warten und aushalten muss? Dann braucht man Geduld und vor allem auch Vertrauen. Positives Denken ist dann gefragt. Da muss man einfach durch. In der Zwischenzeit lenkt man sich vielleicht mit etwas ab, was ehedem getan werden muss, also der Steuererklärung, während man sein Gipsbein hochlegt. Oder aber man tut etwas, für die Zeit nach der Zwangspause. Man schmiedet Pläne, legt Listen an, ordnet seine inneren Schubladen, damit es später wieder umso energischer losgehen kann. Oder man telefoniert mit der besten Freundin, ich würde sagen, täglich 1 Stunde und 43 Minuten. Das ist dann therapeutischer Natur und unterstützt den Genesungsprozess besser als manch heilende Masseurhände das je zu tun vermögen. 

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